Guyenz, Elena Maria: Vergleich des Randschlussverhaltens von DeltaFil, einem neuartigen Glasionomerzement, mit herkömmlichen Restaurationsmaterialien in Klasse-II-Kavitäten : Eine in-vitro-Untersuchung nach künstlicher Alterung. - Bonn, 2025. - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Online-Ausgabe in bonndoc: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-84217
@phdthesis{handle:20.500.11811/13275,
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title = {Vergleich des Randschlussverhaltens von DeltaFil, einem neuartigen Glasionomerzement, mit herkömmlichen Restaurationsmaterialien in Klasse-II-Kavitäten : Eine in-vitro-Untersuchung nach künstlicher Alterung},
school = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn},
year = 2025,
month = jul,

note = {Ziel dieser in-vitro-Studie war es, das Randspaltverhalten von DeltaFil, einem neu entwickelten Glasionomerzement der Firma DMG, im Vergleich zu herkömmlichen Restaurationsmaterialien in Klasse-II-Kavitäten zu untersuchen. Dabei stand die Randdichtigkeit nach künstlicher Alterung durch Thermocycling im Fokus.
Untersucht wurden drei Materialgruppen: ein Nanohybridkomposit (Kontrollgruppe 1), ein konventioneller Glasionomerzement (Kontrollgruppe 2) sowie DeltaFil (Testgruppe). Nach standardisierter Kavitätenpräparation, Füllung und künstlicher Alterung wurde die Randspaltbildung mittels Farbstoffpenetrationstest (Methylenblau) und stereomikroskopischer Auswertung beurteilt. Die Analyse erfolgte getrennt für dentinbegrenzte und schmelzbegrenzte Füllungsränder. Die statistische Auswertung wurde mit Kruskal-Wallis- und Mann-Whitney-U-Tests durchgeführt.
Die Ergebnisse zeigten, dass sowohl DeltaFil als auch der konventionelle Glasionomerzement signifikant schlechtere Randdichtigkeit aufwiesen als das Nanohybridkomposit. Zwischen DeltaFil und dem konventionellen Glasionomerzement bestand kein signifikanter Unterschied – weder an den dentin- noch an den schmelzbegrenzten Füllungsrändern.
Diese Ergebnisse bestätigen die überlegene Randdichtigkeit moderner Komposite gegenüber Glasionomerzementen und unterstreichen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Materialwahl bei restaurativen Behandlungen im Seitenzahnbereich.},

url = {https://hdl.handle.net/20.500.11811/13275}
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