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<title>E-Dissertationen</title>
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<updated>2026-04-10T19:28:51Z</updated>
<dc:date>2026-04-10T19:28:51Z</dc:date>
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<title>Wer zählt?</title>
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<name>Geiser, Ellen</name>
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<updated>2025-02-03T16:09:54Z</updated>
<published>2024-06-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Wer zählt?
Geiser, Ellen
Welche Umstellungen und Anregungen ergeben sich aus einer vergleichenden Re-Lektüre der Neuen Politischen Theologie nach Johann Baptist Metz und den Theorien Judith Butlers für eine Praktische Theologie in der Spätmoderne? Ellen Geiser nimmt die sieben »Fährten« Anerkennung, Subjekt, Prekarität, Sprache, Verantwortung, kulturelle Verortung und Veränderung in den Blick und stellt Differenzen und Gemeinsamkeiten der Theorien heraus. Dabei eröffnen sich assoziative, diskursive und performative Räume, die auf der Suche nach einem (Denk-)Stil helfen, der die Frage »Wer zählt?« offenhält.
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<dc:date>2024-06-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Hiobs Begegnung</title>
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<name>Wiesenhütter, Lukas</name>
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<updated>2026-01-07T14:28:11Z</updated>
<published>2024-06-03T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Hiobs Begegnung
Wiesenhütter, Lukas
Das Theodizeeproblem stellt den Gottesglauben in Frage. Wie ist dieser angesichts des Leidens in der Welt zu rechtfertigen? Jede Antwort auf diese Frage steht in der Gefahr, das Leid zu verharmlosen oder dem Einwand nicht mit Argumenten begegnen zu können. Die Arbeit widmet sich zunächst christlichen Lösungsversuchen, ehe sie diese in das Gespräch mit islamisch-theologischen Zugängen bringt. Unter Aufnahme der Kategorien der Philosophin Eleonore Stump wird aus christlicher Perspektive ein wertschätzender Zugang zum Koran entwickelt. Dieser soll verstehen helfen, wie Leiderfahrungen koranisch thematisiert werden. Zudem wird das islamische Recht als die symbolische Möglichkeit interpretiert, wie die im Theodizeeproblem angefragte Gerechtigkeit Gottes im Hier und Jetzt konkret werden kann. So nimmt die Arbeit das Gespräch über eine Frage auf, die sich Theologien unterschiedlicher Konfessionen stellt, und zeigt, wie die komparativ-theologische Forschung die Perspektive weiten kann.
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<dc:date>2024-06-03T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Studien zur redaktionellen Gestaltung des Sonderguts in der Schrift ‚Widerlegung aller Häresien‘</title>
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<name>Hanstein, Sebastian</name>
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<updated>2020-06-05T13:28:15Z</updated>
<published>2020-03-17T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Studien zur redaktionellen Gestaltung des Sonderguts in der Schrift ‚Widerlegung aller Häresien‘
Hanstein, Sebastian
Die Arbeit bietet Studien zur redaktionellen Gestaltung des Sonderguts in der Hippolyt von Rom zugeschriebenen Schrift ‚Widerlegung aller Häresien‘ unter besonderer Berücksichtigung der Darstellung der sog. ‚Peraten‘.
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<dc:date>2020-03-17T00:00:00Z</dc:date>
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<title>„Dass du dich retten lässt, das drängt mich sehr!“</title>
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<name>König, Hildegard</name>
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<id>https://hdl.handle.net/20.500.11811/4180</id>
<updated>2020-04-14T07:16:24Z</updated>
<published>2010-03-10T00:00:00Z</published>
<summary type="text">„Dass du dich retten lässt, das drängt mich sehr!“
König, Hildegard
Titus Flavius Clemens, der um 200 n. Chr. in Alexandrien lebt und wirkt, präsentiert sich in seinem Werk als ein Christ, der - wie auch immer beauftragt - im Dienst seiner Kirche tätig ist. Sein Arbeitsfeld ist die Übergangszone zwischen kirchlichem Binnenraum und nichtchristlicher städtischer Kultur. Seine Schriften "Protreptikos", "Paidagogos" und "Stromateis", in denen Andeutungen und verstreute Hinweise ein Gemeindeleben skizzieren, das dem anderer großer Städte dieser Zeit (z.B. Rom) entspricht, zeichnen ein Portrait des Seelsorgers Clemens, das ihn nach innen als für den geistigen Entwicklungsprozess der Mitchristen verantwortlichen Lehrer und nach außen als intellektuellen Gesprächspartner für Nichtchristen darstellt.&lt;br /&gt; Aus dieser Perspektive lassen sich die "Stromateis" als eine theologische Schrift lesen, deren hoch komplexe, schwer durchschaubare Struktur der Bedürfnislage ganz unterschiedlicher Leserkreise entspricht: Clemens will Seelsorger und Gesprächspartner für Griechen und Juden, für rechtgläubige und heterodoxe Christen sein.&lt;br /&gt; Die Schriften des Clemens geben ein durchdachtes Konzept von Seelsorge zu erkennen, das christologisch angelegt ist und eine mimetische Struktur besitzt: Grund und Ursache des menschlichen Sorgens um Leib und Seele ist Gott selbst, der sich im Gottessohn als der große Fürsorger und Seelsorger offenbart. &lt;br /&gt; Der wahre Gnostiker, d.h. der wahre Christ, ist als Seelsorger und Fürsorger ein Abbild göttlicher Sorge um den Menschen. Die Selbstkultivierung des Gnostikers erschöpft sich für Clemens nicht in einer Verähnlichung mit Gott durch Affektlosigkeit, sondern sie realisiert sich vor allem in der Nachahmung der Güte und Menschenliebe Gottes, die sich in der Fürsorge für Notleidende, in der erziehenden Sorge um Anvertraute und in der nachgehenden Sorge um Verirrte und Verlorene zeigt. Insofern aber aller Glaube die Verähnlichung mit Gott anstrebt, sind auch Seelsorge und Fürsorge nicht nur die Aufgaben vollendeter Gnostiker, sondern Grundbestandteil christlicher Alltagkultur, an der jede und jeder in seiner Weise partizipiert.
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<dc:date>2010-03-10T00:00:00Z</dc:date>
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