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<title>ZEI Discussion Paper</title>
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<id>https://hdl.handle.net/20.500.11811/9822</id>
<updated>2026-04-17T17:51:50Z</updated>
<dc:date>2026-04-17T17:51:50Z</dc:date>
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<title>Europäische Integration aus historischer Erfahrung</title>
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<name>Hallstein, Walter Peter</name>
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<id>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11749</id>
<updated>2024-07-24T14:18:07Z</updated>
<published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Europäische Integration aus historischer Erfahrung
Hallstein, Walter Peter
Gehler, Michael
Dieses Gespräch erfolgt im Rahmen der Zeitzeugengespräche „Europäische Integration aus historischer Erfahrung“, die alle ehemaligen Kommissare aus Deutschland in Interviews zu erfassen versucht. Bei bereits verstorbenen Kommissaren wurden ausgehend von deren zeitgenössischen Interviews, Publikationen, Schriften und Werken die Gespräche nachträglich rekonstruiert. In den Fußnoten zu den Antworten ist immer das Jahr der Aussage in Klammern vermerkt, so dass eine historische Ein- und Zuordnung möglich ist. Die Antworten sind so tel quel übernommen worden wie sie im Original vorhanden waren.
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Europäische Integration aus historischer Erfahrung</title>
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<name>Bangemann, Martin</name>
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<id>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11748</id>
<updated>2024-07-24T14:03:03Z</updated>
<published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Europäische Integration aus historischer Erfahrung
Bangemann, Martin
Gehler, Michael
Dieses Gespräch erfolgt im Rahmen der Zeitzeugengespräche „Europäische Integration aus historischer Erfahrung“, die alle ehemaligen Kommissare aus Deutschland in Interviewform zu erfassen versucht. Bei bereits verstorbenen Kommissaren wurden ausgehend von deren zeitgenössischen Interviews, Publikationen, Schriften und Werken die Gespräche nachträglich rekonstruiert. In den Fußnoten zu den Antworten findet sich das Jahr der Aussage in Klammern, so dass eine historische Ein- und Zuordnung möglich ist. Die Antworten sind so tel quel übernommen worden wie sie im Original vorhanden waren.
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Ambivalenz des Fortschriftts</title>
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<name>Kühnhardt, Ludger</name>
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<id>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11469</id>
<updated>2024-04-03T09:33:02Z</updated>
<published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Ambivalenz des Fortschriftts
Kühnhardt, Ludger
ZEI-Direktor Prof. Dr. Ludger Kühnhardt blickt zurück auf seine Antrittsvorlesung an der Universität Bonn 1987. Darin ging es um das politische Denken in der südlichen Hemisphäre. Im Geist der Zeit war seine Analyse verhalten zukunftsgewiss bezüglich der Universalisierbarkeit politischer Normen. Die geräuschlose Rückeroberung der Macht durch die Taliban in Afghanistan 2021 und der aggressive russische Krieg der Rache gegen die Ukraine 2022 hat die Ambivalenz des Fortschrittsbegriffs mit aller Schärfe freigelegt. Kühnhardt erinnert an die Analysen seines Doktorvaters Karl Dietrich Bracher über die Brechungen des modernen Fortschrittsbegriffs. Auch für die Zukunft sieht Kühnhardt, kurz vor seiner Emeritierung, gewaltige Herausforderungen für den aufklärungszeitlich geprägten Fortschritts- und Freiheitsbegriff der westlichen Zivilisation. Er plädiert dafür, die Idee der Menschenwürde gegen alle alten Kulturzweifel und neuen Ideologien als Maßstab für eine humane Welt aufrechtzuerhalten.; ZEI Director Prof. Dr. Ludger Kühnhardt looks back on his inaugural lecture at the University of Bonn in 1987. The lecture was about political thinking in the southern hemisphere. In the spirit of the time, his analysis was cautiously optimistic with regard to the perspective of a gradual universalization of Western-based political norms. The silent recapture of power by the Taliban in Afghanistan in 2021 and the aggressive Russian war of vengeance against Ukraine in 2022 demonstrated the ambivalence of the concept of progress in all its sharpness. Kühnhardt recalls the analyzes of his doctoral supervisor Karl Dietrich Bracher on the refractions in the modern concept of progress. Kühnhardt, shortly before his retirement, sees enormous challenges for the concept of progress and freedom as developed in Western civilization during the age of enlightenment. He pleads for maintaining the idea of human dignity against all old cultural doubts and new ideologies as the unalterable standard for a humane world.
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Europäische Integration aus historischer Erfahrung</title>
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<name>Haferkamp, Wilhelm</name>
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<id>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11468</id>
<updated>2024-04-03T09:17:49Z</updated>
<published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Europäische Integration aus historischer Erfahrung
Haferkamp, Wilhelm
Gehler, Michael
Dieses Gespräch erfolgt im Rahmen der Zeitzeugengespräche „Europäische Integration aus historischer Erfahrung“, die alle ehemaligen Kommissare aus Deutschland in Interviewform zu erfassen versucht. Bei bereits verstorbenen Kommissaren wurden ausgehend von deren zeitgenössischen Interviews, Publikationen, Schriften und Werken die Gespräche nachträglich rekonstruiert. In den Fußnoten zu den Antworten findet sich das Jahr der Aussage in Klammern, so dass eine historische Ein- und Zuordnung möglich ist. Die Antworten sind so tel quel übernommen worden wie sie im Original vorhanden waren.; This interview takes place within the framework of the contemporary witness interviews "European Integration from Historical Experience", which attempts to record all former commissioners from Germany in interview form. In the case of already deceased commissioners, the conversations were reconstructed retrospectively on the basis of their contemporary interviews, publications, writings and works. In the footnotes to the answers, the year of the statement is given in brackets, so that a historical classification is possible. The answers have been taken over tel quel as they were in the original.
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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