<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="https://hdl.handle.net/20.500.11811/1083">
<title>Sprache in kulturellen Kontexten / Language in Cultural Contexts</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/1083</link>
<description>Open Access Zweitveröffentlichungen der Reihe Sprache in kulturellen Kontexten / Language in Cultural Contexts</description>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/20.500.11811/9690"/>
<rdf:li rdf:resource="https://hdl.handle.net/20.500.11811/1084"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-04-13T17:25:03Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="https://hdl.handle.net/20.500.11811/9690">
<title>Der attributive Genitiv und seine Alternativformen in der Familiensprache</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/9690</link>
<description>Der attributive Genitiv und seine Alternativformen in der Familiensprache
Pohlmann, Jutta
Der attributive Genitiv wird gemeinhin als rein schrift- und standardsprachliches Phänomen untersucht. Seine Alternativformen, das Präpositional- und das Dativattribut, gelten als die mündlich verwendeten Pendants. Aber wie manifestiert sich der Genitiv in der gesprochenen Sprache? Gibt es Regeln, nach denen Sprecherinnen und Sprecher bestimmte Attribute favorisieren oder handelt es sich bei der Wahl um eine nicht nachvollziehbare Eigenlogik? Als Grundlage der Beantwortung dieser Fragen verwendet Jutta Pohlmann erstmals die Familiensprache und untersucht ein eigens für die Anforderungen der Studie erstelltes Korpus. Bei der Auswertung zeigt sich, dass sich die Verwendungsweise der Attribute in äußerst komplexer Weise auf den jeweiligen Bedarf ausrichtet.; The German adnominal genitive is commonly studied as a phenomenon in written language and in the standard variety. Its alternative constructions, the 'von'-construction and the adnominal dative, are considered to be the orally used counterparts. But how is the adnominal genitive used in spoken language? Are there rules, speakers use unconsciously and thus prefer certain attributes, or is 'the choice' an incomprehensible internal logic? As the basis for answering these questions, the family language is used for the first time and a corpus is created specifically for the requirements of the study. The analysis reveals that the way in which the attributes are used is very complex and tailored to specific needs.
</description>
<dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="https://hdl.handle.net/20.500.11811/1084">
<title>Diskurse, Texte, Traditionen</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/1084</link>
<description>Diskurse, Texte, Traditionen
Lebsanft, Franz; Schrott, Angela
Was haben Dialogeröffnungen, Sonette und die Interaktionsstile unterschiedlichster kultureller und sozialer Gruppen gemeinsam? Das verbindende Element ist die Traditionalität des Sprechens – alle Sprecher folgen kulturellen Mustern, um ihre kommunikativen Intentionen erfolgreich und angemessen zu vermitteln. So wie ein Sonett oder ein Roman durch literarische Traditionen der Textgestaltung geformt ist, so folgen auch Dialogeröffnungen oder der Gesprächsstil, den Menschen in unterschiedlichen Kontexten und Kommunikationssituationen pflegen, kulturellen Traditionen und Gewohnheiten.&#13;
Ausgangspunkt dieses Bandes ist die in den letzten Jahren intensiv diskutierte Funktion der Diskurstraditionen, die als kulturelles Wissen die Gestaltung von Texten anleiten und damit den Kern einer kulturbezogenen Sprachwissenschaft ausmachen. Die (romanistische) Diskurstraditionenforschung fragt nach den kulturellen Techniken des Sprechens in verschiedenen Sprach- und Kulturräumen und nach deren Relevanz für die Ausformung gesellschaftlicher und kultureller Gruppierungen. Dieser Band präsentiert und diskutiert ausgehend von der Theoriebildung in der Romanistik in verschiedenen Fachkulturen entwickelte Modelle und Methoden, die erklären, wie Traditionen unser Sprechen und Schreiben beeinflussen. Er eröffnet Perspektiven für eine fächerübergreifende philogisch-kulturwissenschaftliche Analyse von Texten und Diskursen.
</description>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
