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<title>Colloquium Geographicum</title>
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<dc:date>2026-04-11T01:29:02Z</dc:date>
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<item rdf:about="https://hdl.handle.net/20.500.11811/11759">
<title>Japan 1873-1875</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11759</link>
<description>Japan 1873-1875
Nauheim, Tobit; Kusune, Shigekazu; Schenk, Winfried
Nach der Publikation des ersten Bandes im 2020 werden in diesem zweiten Band die verbliebenen beiden Tagebbuchbände von Lehrstuhlinhabers für Geographie an Bonner Universität Johannes Justus Rein (1835-1918) vorgelegt. &lt;br&gt; Die Edition der Tagebücher stellt den Versuch dar, möglichst unmittelbare Eindrücke zu vermitteln – eines Forscherlebens, das sich durch die mannigfaltigen Aufgaben auszeichnet, die sich einem länderkundlich arbeitenden Geographen in dieser Zeit stellten; – insbesondere des Alltagslebens und der Kultur eines sich rasch wandelnden Japans und schließlich der vielen persönlichen Begegnungen und Netzwerke, die den Erfolg des Unterfangens maßgeblich bedingten.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Japan 1873-1875</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11758</link>
<description>Japan 1873-1875
Nauheim, Tobit; Kusune, Shigekazu; Schenk, Winfried
In diesem Buch werden die ersten beiden Bände der Tagebücher von Lehrstuhlinhabers für Geographie an Bonner Universität Johannes Justus Rein (1835-1918) in heute lesbarer Schrift vorgelegt. &lt;br&gt;&#13;
Die Edition der Tagebücher stellt den Versuch dar, möglichst unmittelbare Eindrücke zu vermitteln – eines Forscherlebens, das sich durch die mannigfaltigen Aufgaben auszeichnet, die sich einem länderkundlich arbeitenden Geographen in dieser Zeit stellten; – insbesondere des Alltagslebens und der Kultur eines sich rasch wandelnden Japans und schließlich der vielen persönlichen Begegnungen und Netzwerke, die den Erfolg des Unterfangens maßgeblich bedingten.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Oster-Insel und Brodbaum</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11750</link>
<description>Oster-Insel und Brodbaum
Baumgarten, Hans
Schenk, Winfried
Die vorliegende Arbeit  fragt  anhand zweier Beispiele  nach Forsters Beitrag  für die Konstituierung  geographischen  Denkens  in  der  Phase  der  Präklassischen  Geographie  (1750  – 1798)  vor  der  Institutionalisierung  der  Disziplin.
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<dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Carl Troll</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/8507</link>
<description>Carl Troll
Golte, Winfried; Kroll, Sabine; Nutz, Manfred; Christ, Sabrina; Schenk, Winfried
Schenk, Winfried
Carl Troll war zwischen 1938 und 1966 ordendicher Professor und Direktor des Geographischen Instituts in Bonn. In dieser Zeit wuchs das Institut beständig und Carl Toll erlangte Weltruf vor allem mit der Entwicklung des Konzepts der Geoökologie und mit seinen Beiträgen zur vergleichenden Geographie der Hochgebirge der Erde. &lt;br /&gt;&#13;
Die Möglichkeit, einen weiteren Band des Colloquium Geographicaum zu Carl Troll herausgeben zu können, ist zuvörderst der Leistung von Herrn Privatdozent Dr. Winfried Gölte, Akademischer Oberrat von 1967 bis 2005 am hiesigen Institut und akademischer Schüler von Troll und Wilhelm Lauer, zu verdanken, einen Vortrag, den Carl Troll am 24. Januar 1967 im Geographischen Colloquium der Universität Erlangen gehalten hatte und den er auf Tonband aufnehmen ließ, transkribiert und ausführlich kommentiert zu haben. Das macht den Hauptteil dieses Bandes aus. Die disziplingeschichtliche Bedeutung des Textes liegt in den auf weiten Strecken autobiographischen Ausfuhrungen und Bezügen. Der Anlass für eine solche Aufnahme könnte darin liegen, dass Troll im November 1965 eine erste schwere Herzattacke erlitten hatte, auf die ein wochenlanger Klinik- und anschließender Sanatoriumsaufenthalt gefolgt war. Troll hatte sich daraufhin zum 31. März 1966 vorzeitig emeritieren lassen. Man kann den Vortrag also auch als eine Art Summe der Überlegungen Trolls zur Geographie verstehen. &lt;br /&gt;&#13;
Dieser Transkription wird ein Nachtrag zum Findbuch des Nachlasses von Carl Troll aus dem Jahr 2004 beigefugt, bearbeitet von Sabine Kroll, geborene Richter. Seit 2004 waren aus verschiedenen Quellen weitere Dokumente und Akteneinheiten zum Trollnachlass dem Bestand dem Archiv des Geographischen Instituts der Universität Bonn übergeben worden. Sie wurden im Zeitraum 2008 bis 2016 erschlossen und in den vorhandenen Nachlass integriert - sei es in bestehende oder in neue Verzeichnungseinheiten. Insgesamt wuchs der Nachlass Troll um 122 Verzeichnungseinheiten bzw. um u. a. 10.500 Blätter, 380 Hefte und 166 Fotos. Dieser beachtliche Zuwachs soll nun mithilfe des „Ergänzungsfindbuchs" für die Forschung zugänglich gemacht werden. &lt;br /&gt;&#13;
Manfred Nutz und Sabrina Christ dokumentieren abschließend einige ausgewählte Ausstellungsexponate und Posterteile zu den Arbeiten und Aktivitäten Carl Trolls, die in einer am 28. Oktober 2016 eröffneten Ausstellung mit dem Titel „Geoökologische Hochgebirgsforschung in der Tradition Alexander von Humboldts" im Bonner Universitätsmuseum gezeigt wurden.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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