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<title>Bonner Schriften zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/499</link>
<description>Open Access Zweitveröffentlichungen der Reihe Bonner Schriften zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte</description>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:40:28 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-13T14:40:28Z</dc:date>
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<title>Doch plötzlich jetzt emanzipiert will Wissenschaft sie treiben</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/8946</link>
<description>Doch plötzlich jetzt emanzipiert will Wissenschaft sie treiben
Stieldorf, Andrea; Mättig, Ursula; Neffgen, Ines
Unter dem Titel Doch plötzlich jetzt emanzipiert will Wissenschaft sie treiben, entnommen aus dem Lied der 1899 gegründeten Bonner Studentinnenverbindung Hilaritas, untersuchen die Autorinnen und Autoren die Geschichte von Frauen an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität. Seit Gründung der Hochschule im Jahr 1818 waren Frauen zunächst im gesellschaftlichen Umfeld aktiv und erwarben nach der Einführung des Frauenstudiums - nicht ohne Widerstände - schließlich auch den Zugang zu Wissenschaft und Lehre. Eingebettet in die verschiedenen Epochen deutscher Geschichte, wird diese wechselvolle Entwicklung der letzten 200 Jahre im vorliegenden Band anhand biographischer und thematischer Beiträge schlaglichtartig beleuchtet.; Under the headline 'yet suddenly emancipated science wishes to drive them', taken from the song of the sorority Hilaritas from Bonn founded in 1899, the authors analyse the history of women at the University of Bonn. When the University was founded in 1818 women participated in social life but only gained access to science and research after women were allowed to study, yet - not without protest. Embedded in the different eras of German history the present volume analyses this changing development of the past 200 years with the help of biographic and thematical contributions.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.11811/8946</guid>
<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Biologie an der Universität Bonn</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/1303</link>
<description>Biologie an der Universität Bonn
Alt, Wolfgang; Sauer, Klaus Peter
Als Begriff für eine ›Wissenschaft der belebten Natur‹ wird ›Biologie‹ erstmals um 1800 genutzt. Es ist daher nicht selbstverständlich, dass die Universität Bonn noch in ihrem Gründungsjahr 1818 eine Vorlesung über ›Biologie‹ anbietet. Wolfgang Alt und Klaus Peter Sauer haben nun erstmals eine ausführliche und durchgehend bebilderte Ideengeschichte der biologischen Forschung und Lehre an der Universität Bonn vorgelegt. Von der Zoologie über die Botanik und Genetik bis hin zur Entwicklung der Zellbiologie und Mikrobiologie geben sie Einblicke in die Lokalgeschichte einer sich neu etablierenden und heute zentralen universitären Wissenschaft.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.11811/1303</guid>
<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Erich Rothacker</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/546</link>
<description>Erich Rothacker
Stöwer, Ralph
Wissenschaftshistoriker, Philosophen und Geistesgeschichtler haben in den vergangenen Jahren neues Interesse an Erich Rothacker (1888–1965) gezeigt. Der kulturhistorisch versierte Philosoph und Psychologe zählt neben Scheler, Plessner und Gehlen zu den großen Denkern der philosophischen Anthropologie und hatte großen Einfluss auf die deutschen Geisteswissenschaften seiner Zeit. Diese Gesamtbiographie erfüllt ein Forschungsdesiderat, indem sie auf breiter Quellengrundlage Rothackers soziobiographische Lebensbedingungen, seine persönlichen Einstellungen und sein wissenschaftliches Werk kontextualisiert. Sein Denken und Wirken in der NS-Zeit wird detailreich beleuchtet und bewusst in die Analyse der ganzen »Lebensspanne« eingebettet, um die vielfältigen Interpendenzen zwischen wissenschaftlichem und vorwissenschaftlichem Bewusstsein bei Rothacker verstehend nachzuvollziehen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die wissenschaftshistorische Einordnung von Rothackers Persönlichkeitspsychologie.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Studieren in Ruinen</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/533</link>
<description>Studieren in Ruinen
George, Christian
Nur ein Jahr nach ihrer Zerstörung im Bombenkrieg öffnet die Universität Bonn im Herbst 1945 wieder ihre Tore. Doch die Gebäude sind nur notdürftig hergerichtet, weite Teile der Dozentenschaft aus politischen Gründen untragbar, die Studenten hungern und leiden unter Wohnungsnot und Kohlenmangel. Und doch sind sie von Idealismus beseelt und bereit, den Neuanfang zu wagen. Sie kommen erstmals in den Genuss einer freien, unzensierten Wissenschaft, die schnell auch internationale Bindungen knüpft. Sie verfügen über lange ungekannte Möglichkeiten zur Selbstorganisation und zur freien Formulierung ihrer Wünsche und Ziele.&#13;
Die Studenten der Universität Bonn stehen repräsentativ für eine ganze Studentengeneration, die in den 60er Jahren zur politischen und gesellschaftlichen Führungsschicht der Bundesrepublik heranwächst.&#13;
Anfang der 50er Jahre beginnt sich der universitäre Alltag zu normalisieren. Gleichzeitig vollzieht sich ein Generationswechsel in der Studentenschaft, der sich in einer geänderten Haltung zu politischen und gesellschaftlichen Fragen widerspiegelt.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.11811/533</guid>
<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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