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<title>Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI)</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/9778</link>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:21:04 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-01T04:21:04Z</dc:date>
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<title>Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI)</title>
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<title>Europäische Integration aus historischer Erfahrung</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11749</link>
<description>Europäische Integration aus historischer Erfahrung
Hallstein, Walter Peter
Gehler, Michael
Dieses Gespräch erfolgt im Rahmen der Zeitzeugengespräche „Europäische Integration aus historischer Erfahrung“, die alle ehemaligen Kommissare aus Deutschland in Interviews zu erfassen versucht. Bei bereits verstorbenen Kommissaren wurden ausgehend von deren zeitgenössischen Interviews, Publikationen, Schriften und Werken die Gespräche nachträglich rekonstruiert. In den Fußnoten zu den Antworten ist immer das Jahr der Aussage in Klammern vermerkt, so dass eine historische Ein- und Zuordnung möglich ist. Die Antworten sind so tel quel übernommen worden wie sie im Original vorhanden waren.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Europäische Integration aus historischer Erfahrung</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11748</link>
<description>Europäische Integration aus historischer Erfahrung
Bangemann, Martin
Gehler, Michael
Dieses Gespräch erfolgt im Rahmen der Zeitzeugengespräche „Europäische Integration aus historischer Erfahrung“, die alle ehemaligen Kommissare aus Deutschland in Interviewform zu erfassen versucht. Bei bereits verstorbenen Kommissaren wurden ausgehend von deren zeitgenössischen Interviews, Publikationen, Schriften und Werken die Gespräche nachträglich rekonstruiert. In den Fußnoten zu den Antworten findet sich das Jahr der Aussage in Klammern, so dass eine historische Ein- und Zuordnung möglich ist. Die Antworten sind so tel quel übernommen worden wie sie im Original vorhanden waren.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://hdl.handle.net/20.500.11811/11748</guid>
<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ZEI Future of Europe Observer, Vol. 12 No. 2 June 2024</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11594</link>
<description>ZEI Future of Europe Observer, Vol. 12 No. 2 June 2024
Suder, Henrik
In dieser letzten Ausgabe des Future of Europe Obsever werfen das ZEI und sein Forschungsnetzwerk einen abschließenden Blick auf einen der sechs inhaltlichen Schwerpunkte der von der Leyen-Kommission im Rahmen des Forschungsprojekts „Governance und Regulierung in der EU“. Bevor im September eine umfassende Bewertung der Amtszeit der Regierung von der Leyen veröffentlicht wird, befasst sich diese Ausgabe mit der „europäischen Lebensweise“, was sie ausmacht, was sie bedroht und wie die Kommission versucht hat, sie in den letzten fünf Jahren politisch zu gestalten. Neben einem Ausblick auf die bevorstehende Europawahl und das Konzept der europäischen Identität werden die Themen Migration, Gesundheit und Sicherheit diskutiert, die im Mittelpunkt der Prioritäten der Kommission standen.; In this final issue of the Future of Europe Obsever, ZEI and its research network takes a final look at one of the six substantive priorities of the von der Leyen Commission as part of the research project „Governance and Regulation in the EU“. Before a full assessment of the von der Leyen administration‘s term of office is published in September, this issue looks at the „European way of life“, what constitutes it, what threatens it and how the Commission has tried to shape it politically over the past five years. In addition to an outlook on the upcoming European elections and the concept of European identity, the topics of migration, health and security, which were at the centre of the Commission‘s priorities, are discussed.
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<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-06-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Ambivalenz des Fortschriftts</title>
<link>https://hdl.handle.net/20.500.11811/11469</link>
<description>Die Ambivalenz des Fortschriftts
Kühnhardt, Ludger
ZEI-Direktor Prof. Dr. Ludger Kühnhardt blickt zurück auf seine Antrittsvorlesung an der Universität Bonn 1987. Darin ging es um das politische Denken in der südlichen Hemisphäre. Im Geist der Zeit war seine Analyse verhalten zukunftsgewiss bezüglich der Universalisierbarkeit politischer Normen. Die geräuschlose Rückeroberung der Macht durch die Taliban in Afghanistan 2021 und der aggressive russische Krieg der Rache gegen die Ukraine 2022 hat die Ambivalenz des Fortschrittsbegriffs mit aller Schärfe freigelegt. Kühnhardt erinnert an die Analysen seines Doktorvaters Karl Dietrich Bracher über die Brechungen des modernen Fortschrittsbegriffs. Auch für die Zukunft sieht Kühnhardt, kurz vor seiner Emeritierung, gewaltige Herausforderungen für den aufklärungszeitlich geprägten Fortschritts- und Freiheitsbegriff der westlichen Zivilisation. Er plädiert dafür, die Idee der Menschenwürde gegen alle alten Kulturzweifel und neuen Ideologien als Maßstab für eine humane Welt aufrechtzuerhalten.; ZEI Director Prof. Dr. Ludger Kühnhardt looks back on his inaugural lecture at the University of Bonn in 1987. The lecture was about political thinking in the southern hemisphere. In the spirit of the time, his analysis was cautiously optimistic with regard to the perspective of a gradual universalization of Western-based political norms. The silent recapture of power by the Taliban in Afghanistan in 2021 and the aggressive Russian war of vengeance against Ukraine in 2022 demonstrated the ambivalence of the concept of progress in all its sharpness. Kühnhardt recalls the analyzes of his doctoral supervisor Karl Dietrich Bracher on the refractions in the modern concept of progress. Kühnhardt, shortly before his retirement, sees enormous challenges for the concept of progress and freedom as developed in Western civilization during the age of enlightenment. He pleads for maintaining the idea of human dignity against all old cultural doubts and new ideologies as the unalterable standard for a humane world.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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