Hovenjürgen, Michael; Pfeffer, Ernst; Rodehutscord, Markus: Einfluss der Düngung auf die Verdaulichkeit des Phosphors aus heimischen pflanzlichen Futtermitteln beim Schwein. Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Lehr- und Forschungsschwerpunkt Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft USL, 2002. In: Forschungsbericht / Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, 87.
Online-Ausgabe in bonndoc: http://hdl.handle.net/20.500.11811/1170
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author = {{Michael Hovenjürgen} and {Ernst Pfeffer} and {Markus Rodehutscord}},
title = {Einfluss der Düngung auf die Verdaulichkeit des Phosphors aus heimischen pflanzlichen Futtermitteln beim Schwein},
publisher = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Lehr- und Forschungsschwerpunkt Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft USL},
year = 2002,
series = {Forschungsbericht / Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität},
volume = 87,
note = {An heimischen Futtermittel wurden Einflüsse der Düngungsintensität auf die Gehalte an Phytat-P und auf die Phytaseaktivität sowie der Einfluss auf die Verdaulichkeit des Phosphors beim Schwein geprüft. Die Bestimmung des verdaulichen Phosphors erfolgte in Anlehnung an GFE (1994) im Differenzversuch an Ferkeln. Neben Chargen mit und ohne langjährige Düngung mit Phosphat und/oder Stallmistgabe wurden Chargen mit und ohne Düngung mit Phosphat zur Frucht und gleichzeitig variierter N-Düngung eingesetzt. Ein Einfluss der Düngungsintensität von Stickstoff oder Phosphor auf die P-Verdaulichkeit von Weizen, Roggen und Gerste konnte nicht nachgewiesen werden. Sorteneinflüsse bei Wintergerste und –weizen können nicht ausgeschlossen werden. Für Roggen wurde eine mittlere Verdaulichkeit des Phosphors von 70 % festgestellt. Für Weizen und Gerste sollte in der Praxis, unabhängig von der Düngungsintensität, mit einer P-Verdaulichkeit von 60 % bzw. 45 % gerechnet werden. Eine Schätzung der P-Verdaulichkeit von Getreide unter Einbeziehung der Phytaseaktivität bzw. des Anteils des als Phytat-P gebundenen Gesamt-P bringt keinen wesentlichen Anstieg der Genauigkeit gegenüber der Annahme einer mittleren Verdaulichkeit für die einzelne Art.},
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