Fru Nji, Fidelis; Griese, Josef; Pfeffer, Ernst: Einsatz von Ackerbohnen und Futtererbsen bei Legehennen. Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Lehr- und Forschungsschwerpunkt Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft USL, 2005. In: Forschungsbericht / Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, 123.
Online-Ausgabe in bonndoc: http://hdl.handle.net/20.500.11811/1217
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author = {{Fidelis Fru Nji} and {Josef Griese} and {Ernst Pfeffer}},
title = {Einsatz von Ackerbohnen und Futtererbsen bei Legehennen},
publisher = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Lehr- und Forschungsschwerpunkt Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft USL},
year = 2005,
series = {Forschungsbericht / Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität},
volume = 123,
note = {Da der Gehalt an Rohprotein in heimischen Körnerleguminosen niedriger ist als im Sojaschrot, führt der Ersatz von Sojabohnen-Extraktionsschrot im Futter für Legehennen durch Ackerbohnen oder Futtererbsen zwangsläufig dazu, dass der Anteil an Weizen in den resultierenden Mischungen abnimmt. Dies dürfte für die ökonomische Beurteilung derartiger alternativer Futtermischungen in der Praxis von herausragender Bedeutung sein. Der vollständige Ersatz von Sojaschrot erfordert einen Anteil von 40 6 Ackerbohnen in der Futtermischung. Eine Steigerung des Anteils an Ackerbohnen über 20 % der Mischung hinaus führt zu einem signifikanten Abfall in der Legeleistung und in der Tendenz zu einer steigenden Zahl von Knickeiern. Eine Steigerung des Anteils der Futtererbsen auf 50 % der Mischung führt noch nicht zu vollständigem Ersatz von Sojaschrot, hiervon es müssen immer noch etwa 6 % enthalten sein. Eine Kombination von Ackerbohnen und Futtererbsen könnte aber zum vollständigen Ersatz des Sojaschrotes führen. Die Leitungen der Legehennen und die Qualität der gelegten Eier waren durch den sehr hohen Anteil an Futtererbsen nicht negativ beeinflusst. Ein vollständiger Ersatz des Sojabohnen-Extraktionsschrotes im Futter für Legehennen ist also biologisch möglich, wenn er auch im Falle der Verwendung ausschließlich von Ackerbohnen zu Einbußen bei der Leistung führt. Für die ökonomische Beurteilung ist die Relation der Kosten heimischer Leguminosen nicht nur gegenüber Sojaschrot, sondern auch gegenüber Weizen entscheidend.},
url = {http://hdl.handle.net/20.500.11811/1217}
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