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Die Selbstreinigungsfähigkeit pflanzlicher Oberflächen durch Epicuticularwachse

dc.contributor.authorBarthlott, Wilhelm
dc.date.accessioned2026-03-25T10:19:04Z
dc.date.available2026-03-25T10:19:04Z
dc.date.issued1991
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.11811/14008
dc.description.abstractPflanzliche Oberflächen (z.B. Blätter) sind häufig durch mikroskopische epicuticulare Wachsausscheidungen für Wasser unbenetzbar. Es wurde nachgewiesen, daß abperlende Regentropfen partikuläre Depositionen, deren Adhaesion an die Oberfläche ebenfalls verringert ist, quantitativ entfernen. Dieser bislang übersehene Selbstreinigungsmechanismus ("Lotos-Effekt") kann durch Umwelteinflüsse wie "Sauren Regen" oder Tenside nachhaltig gestört werden. Eine Übertragung dieser Eigenschaften auf künstliche Oberflächen könnte für die Produktion von Lacken oder Folien von großer Bedeutung sein. Die Arbeiten werden vom Bundesminister für Forschung und Technologie gefördert und z.T. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Obstbau durchgeführt.de
dc.format.extent7
dc.language.isodeu
dc.rightsIn Copyright
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc570 Biowissenschaften, Biologie
dc.subject.ddc580 Pflanzen (Botanik)
dc.titleDie Selbstreinigungsfähigkeit pflanzlicher Oberflächen durch Epicuticularwachse
dc.typeWissenschaftlicher Artikel
dc.publisher.nameRheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
dc.publisher.locationBonn
dc.rights.accessRightsopenAccess
dcterms.bibliographicCitation.volume1991
dcterms.bibliographicCitation.pagestart117
dcterms.bibliographicCitation.pageend120
dcterms.bibliographicCitation.booktitleVerantwortung für die Zukunft : Klima- und Umweltforschung an der Universität Bonn
ulbbn.pubtypeZweitveröffentlichung
dc.versionpublishedVersion


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