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Über den Lernfortschritt von Ärzt*innen und ophthalmologischem Assistenzpersonal bei der Smartphone-basierten Funduskopie

dc.contributor.advisorWintergerst, Maximilian
dc.contributor.authorJansen, Linus Gabriel
dc.date.accessioned2024-01-03T08:49:49Z
dc.date.available2024-01-03T08:49:49Z
dc.date.issued03.01.2024
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.11811/11212
dc.description.abstractSBF stellt, besonders wenn sie von nicht-ärztlichem Assistenzpersonal durchgeführt wird, eine kostengünstige Diagnostik dar, die sich für viele ophthalmologische Erkrankungen einsetzen lässt. Insbesondere in Kontexten mit begrenzten Ressourcen ist dies sehr attraktiv.
In dieser Studie wurde die Lernkurve von SBF anhand zweier Subgruppen untersucht. Ophthalmologische Assistenz- und Fachärzt*innen und ophthalmologische Assistenzpersonen führten zehn Untersuchungen mit einem SBF-Adapter durch, nachdem sie eine kurze, standardisierte Einführung erhalten haben. Eingesetzt wurde hierfür das Heine iC2® und ein iPhone 6®. Ziel der Studienteilnehmer*innen war es, pro Untersuchung jeweils zwei Fotografien der zentralen Retina aufzunehmen. Hierbei wurde die Untersuchungszeit und die Anzahl der aufgenommenen Bilder dokumentiert. Im Anschluss wählten die Studienteilnehmer*innen die jeweils besten Fotografien der Untersuchung aus, die dann anhand der Parameter Bildausrichtung, verwertbarer Bildausschnitt und Bildqualität analysiert wurden.
Analysiert wurden außerdem die Untersuchungszeit und die Anzahl der aufgenommenen Bilder. Von 30 Studienteilnehmer*innen waren 16 ophthalmologische Assistenz- oder Fachärzt*innen, 14 waren ophthalmologische Assistenzpersonen. Untersucht wurde 14 Freiwillige ohne bekannte ophthalmologische Vorerkrankungen. Eine Verbesserung ergab sich bei der Untersuchungszeit (1. und 10. Untersuchung: 2,17 ± 1,54 min und 0,56 ± 0,51 min, p < 0,001), dem verwertbaren Bildausschnitt (92 ± 16 % und 98 ± 6,0 %, p = 0,003) und der Bildqualität mit Blick auf Schärfe und Fokus (p = 0,002). Die Subgruppenanalyse ergab eine signifikant kürzere Untersuchungszeit der Ärzt*innen im Vergleich zum ophthalmologischen Assistenzpersonal (10. Untersuchung: 0,35 ± 0,21 min und 0,79 ±0,69 min, p = 0,011), keine signifikanten Unterschiede gab es beim verwertbaren Bildausschnitt und der Bildqualität. SBF ist sowohl für Ärzt*innen, als auch für unerfahrene Untersucher*innen eine leicht und schnell erlernbare Diagnostik.
Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen dies und bieten eine Grundlage für die Planung und Durchführung weiterer klinischer Studien im Bereich der SBF.
en
dc.language.isoeng
dc.language.isodeu
dc.rightsNamensnennung 4.0 International
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
dc.subjectSmartphone
dc.subjectSmartphone-basierte Funduskopie
dc.subjectSBF
dc.subjectSBFI
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titleÜber den Lernfortschritt von Ärzt*innen und ophthalmologischem Assistenzpersonal bei der Smartphone-basierten Funduskopie
dc.typeDissertation oder Habilitation
dc.publisher.nameUniversitäts- und Landesbibliothek Bonn
dc.publisher.locationBonn
dc.rights.accessRightsopenAccess
dc.identifier.urnhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-73595
dc.relation.doihttps://doi.org/10.1038/s41598-021-92232-w
ulbbn.pubtypeErstveröffentlichung
ulbbnediss.affiliation.nameRheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
ulbbnediss.affiliation.locationBonn
ulbbnediss.thesis.levelDissertation
ulbbnediss.dissID7359
ulbbnediss.date.accepted08.11.2023
ulbbnediss.instituteMedizinische Fakultät / Kliniken : Augenklinik
ulbbnediss.fakultaetMedizinische Fakultät
dc.contributor.coRefereeWeltermann, Brigitta
ulbbnediss.contributor.orcidhttps://orcid.org/0000-0002-1422-4238


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