Hovenjürgen, Michael; Rodehutscord, Markus; Pfeffer, Ernst; Tholen, Ernst; Trappmann, Wolfgang: Verbesserung der Phosphorverwertung beim Schwein : Ansätze in Zucht und Fütterung. Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Lehr- und Forschungsschwerpunkt Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft USL, 2002. In: Forschungsbericht / Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, 86.
Online-Ausgabe in bonndoc: http://hdl.handle.net/20.500.11811/1169
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author = {{Michael Hovenjürgen} and {Markus Rodehutscord} and {Ernst Pfeffer} and {Ernst Tholen} and {Wolfgang Trappmann}},
title = {Verbesserung der Phosphorverwertung beim Schwein : Ansätze in Zucht und Fütterung},
publisher = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Lehr- und Forschungsschwerpunkt Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft USL},
year = 2002,
series = {Forschungsbericht / Lehr- und Forschungsschwerpunkt "Umweltverträgliche und Standortgerechte Landwirtschaft" an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität},
volume = 86,
note = {Im Sinne der Einhaltung innerbetrieblicher Nährstoffbilanzen kommt dem Element Phosphor in Regionen mit hohen Viehdichten große Bedeutung zu. Erklärtes Ziel ist hier die Reduktion der P-Importe über den Zukauf von Futtermitteln. Ansatzpunkte können hierbei sowohl auf der Seite des Futters als auch auf der Seite des Tieres liegen, im Sinne einer ressourcenschonenden Landwirtschaft gehören also beide genannten Aspekte zusammen. Im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit wurde die P-Nettoabsorption bei 334 Tieren verschiedener Rassen bzw. Herkünfte, Nachkommen verschiedener Väter geprüft, um Rückschlüsse auf eventuelle erbliche Einflüsse auf die P-Verdaulichkeit zu erlauben. Die Tiere wurden in Einzelhaltung in einer zweiphasigen Mast im Abschnitt von 30-105 kg LM gemästet. Als Futter wurden Gerste/Mais/Sojaextraktionsschrot-Rationen eingesetzt, die Gehalte an verdaulichem Phosphor aufwiesen, die 75% der aktuellen Empfehlung zum verdaulichen Phosphor entsprachen. In drei Gewichtsabschnitten wurde über eine Kotsammlung mittels Markermethode die Nettoabsorption des Phosphors bestimmt. Es zeigten sich keine Zusammenhänge der P-Nettoabsorptionen zu Merkmalen der Mastleistung und der Schlachtkörperqualität. Die festgestellten P-Nettoabsorptionen wurden signifikant durch die Rasse/Kreuzung beeinflusst, auffallend waren die höheren P-Nettoabsorptionen der Tiere der Herkunft DE x DL und DL. Ein Einfluss des Vaters auf die P-Nettoabsorption konnte nicht nachgewiesen werden. Da auch die Wiederholbarkeit der Bestimmung der P-Nettoabsorption beim Einzeltier nur gering war, ergeben sich keine Hinweise auf eine mögliche züchterische Bearbeitung des Merkmals „P-Nettoabsorption“. Die eingesetzten Futterchargen unterschieden sich teilweise deutlich hinsichtlich ihrer P-Nettoabsorption, dies bedarf in Zukunft weiterer Untersuchungen. Der Einsatz eines Markers für Verdaulichkeitsbestimmungen sollte sorgfältig abgewogen werden. Die Varianz der P-Nettoabsorption ist eher durch das Futter als durch tierbedingte Effekte erklärbar.},
url = {http://hdl.handle.net/20.500.11811/1169}
}

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