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Behandlung von Tumorschmerzen unter den Bedingungen der Covid-19 Pandemie

dc.contributor.advisorWirz, Stefan
dc.contributor.authorDombrowski, Frederik Lukas
dc.date.accessioned2025-10-02T10:17:06Z
dc.date.available2025-10-02T10:17:06Z
dc.date.issued02.10.2025
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.11811/13495
dc.description.abstractMit der am 11. März 2020 offiziell als Pandemie klassifizierten Verbreitung des zum damaligen Zeitpunkt neuartigen Coronavirus Sars-Cov2 und der damit verbundenen Erkrankung Covid-19, welche sich seit Dezember 2019 von Wuhan in China aus verbreitet hatte, ergaben sich weitreichende Konsequenzen in allen Lebensbereichen, insbesondere in der medizinischen Versorgung.
Im Spannungsfeld der Versorgung von Patient:innen und Patientengruppen unter den Bedingungen einer Pandemie, konnte in diversen Bereichen des medizinischen Sektors eine Versorgungseinschränkung herausgearbeitet werden. Hüppe D et. Al (2020) stellten beispielhaft die Versorgungsprobleme von Patient:innen mit chronischer Hepatitis C während der COVID-19-Pandemie und den Lockdown-Verordnungen dar, während Bialas E et al. (2020) im Rahmen der Auswirkungen des Lockdowns im April 2020 einen Rückgang im Bereich der planbaren Operationen von mehr als 40 % ermittelten.
Von den in Deutschland jährlich rund 500 000 Patient:innen mit der Diagnose einer Krebserkrankung (RKI, 2019) entwickeln im Verlauf bis zu 90 % tumorbedingte Schmerzen (Deutsche Schmerzgesellschaft, 2021). Diese werden in unterschiedlichen Organisationseinheiten, wie zum Beispiel Schmerzambulanzen, AAPV, SAPV, Palliativstationen oder Schmerzstationen schmerzmedizinisch versorgt. Mit dem neuaufgetretenen Coronavirus und der Entwicklung der pandemischen Lage im Frühjahr 2020 in Deutschland bestand in diesem Sektor die Gefahr von Versorgungseinschränkungen.
Bisher existieren keine Untersuchungen zur Versorgung von Tumorschmerzpatient:innen während beziehungsweise unter den Bedingungen der Covid-19 Pandemie.
Das Ziel der vorliegenden Untersuchung war in diesem Zusammenhang eine systematische Analyse des Ausmaßes der Versorgungseinschränkungen, denen sich die Patient:innen seit diesem Zeitpunkt ausgesetzt gesehen haben, sowie die Herausarbeitung und Bewertung angewandter Strategien zur Bewältigung der entstandenen Problematik mit Blick auf Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich künftiger Pandemieereignisse.
de
dc.language.isodeu
dc.rightsIn Copyright
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titleBehandlung von Tumorschmerzen unter den Bedingungen der Covid-19 Pandemie
dc.typeDissertation oder Habilitation
dc.publisher.nameUniversitäts- und Landesbibliothek Bonn
dc.publisher.locationBonn
dc.rights.accessRightsopenAccess
dc.identifier.urnhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-85422
dc.relation.doihttps://doi.org/10.1007/s00482-024-00826-w
ulbbn.pubtypeErstveröffentlichung
ulbbnediss.affiliation.nameRheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
ulbbnediss.affiliation.locationBonn
ulbbnediss.thesis.levelDissertation
ulbbnediss.dissID8542
ulbbnediss.date.accepted12.09.2025
ulbbnediss.institute.otherCura Krankenhaus Bad Honnef, Abteilung für Anästhesie, Interdisziplinäre Intensivmedizin, Schmerzmedizin/Palliativmedizin
ulbbnediss.fakultaetMedizinische Fakultät
dc.contributor.coRefereeBurger, Hans-Christof


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