Kellershofen, Jessica: Virtuelle Intimität - Menschliche Nähe ohne Ort und Körper?. - Bonn, 2026. - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Online-Ausgabe in bonndoc: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-88392
Online-Ausgabe in bonndoc: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-88392
@phdthesis{handle:20.500.11811/13959,
urn: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-88392,
author = {{Jessica Kellershofen}},
title = {Virtuelle Intimität - Menschliche Nähe ohne Ort und Körper?},
school = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn},
year = 2026,
month = mar,
note = {Kann man im Internet Intimität erleben? Mit der Ausbreitung der virtuellen Welt im 21. Jahrhundert ist nicht nur eine Veränderung der Sprache zu beobachten – denn wo gehen wir eigentlich hin, wenn wir uns im Internet treffen? –, sondern auch neue Formen zwischenmenschlicher Interaktion. Damit häuft sich auch in der Soziologie das Interesse an Formen von Präsenz, Nähe und Distanz und Raumstruktur des Virtuellen. Wenig wurde bisher unternommen, das vertrauteste Erleben innerhalb menschlicher Nahbeziehungen – die Intimität – auf das Entstehen und Fortleben im Virtuellen zu untersuchen. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher den Fragen: Was ist virtuelle Intimität, wo findet sie statt, und wer beteiligt sich wie an ihrer Konstituierung? Dazu wurde eine Literaturstudie zentraler Autor/innen der Raum- und Körpersoziologie, angereichert mit neueren Arbeiten aus dem Feld der Technik- und Internetsoziologie, insbesondere zu den Themen Fanfiction, Online-Spiele und Dating-Portale, angestrebt. Dass virtuelle Intimität eine Heterotopie ist und körperlose Kollektive Atmosphären der Sinnstiftung, des Vertrauen und der Selbstbestimmung schaffen, die wiederum Ergebnis und Grundlage virtueller Intimität sind, sind dabei nur zwei der zentralen Untersuchungserkenntnisse, die als erster Beitrag zur Theoriebildung virtueller Intimität vorgelegt werden.},
url = {https://hdl.handle.net/20.500.11811/13959}
}
urn: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-88392,
author = {{Jessica Kellershofen}},
title = {Virtuelle Intimität - Menschliche Nähe ohne Ort und Körper?},
school = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn},
year = 2026,
month = mar,
note = {Kann man im Internet Intimität erleben? Mit der Ausbreitung der virtuellen Welt im 21. Jahrhundert ist nicht nur eine Veränderung der Sprache zu beobachten – denn wo gehen wir eigentlich hin, wenn wir uns im Internet treffen? –, sondern auch neue Formen zwischenmenschlicher Interaktion. Damit häuft sich auch in der Soziologie das Interesse an Formen von Präsenz, Nähe und Distanz und Raumstruktur des Virtuellen. Wenig wurde bisher unternommen, das vertrauteste Erleben innerhalb menschlicher Nahbeziehungen – die Intimität – auf das Entstehen und Fortleben im Virtuellen zu untersuchen. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher den Fragen: Was ist virtuelle Intimität, wo findet sie statt, und wer beteiligt sich wie an ihrer Konstituierung? Dazu wurde eine Literaturstudie zentraler Autor/innen der Raum- und Körpersoziologie, angereichert mit neueren Arbeiten aus dem Feld der Technik- und Internetsoziologie, insbesondere zu den Themen Fanfiction, Online-Spiele und Dating-Portale, angestrebt. Dass virtuelle Intimität eine Heterotopie ist und körperlose Kollektive Atmosphären der Sinnstiftung, des Vertrauen und der Selbstbestimmung schaffen, die wiederum Ergebnis und Grundlage virtueller Intimität sind, sind dabei nur zwei der zentralen Untersuchungserkenntnisse, die als erster Beitrag zur Theoriebildung virtueller Intimität vorgelegt werden.},
url = {https://hdl.handle.net/20.500.11811/13959}
}





