Schröder, Bernhard: Zur wissenschaftstheoretischen Struktur von Grammatiktheorien. - Bonn, 1999. - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Online-Ausgabe in bonndoc: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-02167
@phdthesis{handle:20.500.11811/1650,
urn: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-02167,
author = {{Bernhard Schröder}},
title = {Zur wissenschaftstheoretischen Struktur von Grammatiktheorien},
school = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn},
year = 1999,
note = {Diese Arbeit rekonstruiert Grammatiktheorien und ihre Beziehung zur Empirie mit den Methoden des wissenschaftstheoretischen Strukturalismus. Die Rekonstruktion spricht zwar Spezialisierungen von Grammatiktheorien einen starken empirischen Gehalt zu, jedoch die rein grammatiktheoretischen Argumente für oder wider eine bestimmte allgemeine Basistheorie lässt sie schwach erscheinen.
Die Entscheidung für oder wider eine grammatische Basistheorie in der Linguistik scheint wesentlich von der Verknüpfbarkeit der Grammatiktheorien mit benachbarten Theorien abhängig. Bei Grammatikformalismen mit ausreichender generativer Mächtigkeit, mindestens also bei Theorien von der Mächtigkeit kontextsensitiver Grammatiken, scheidet die isolierte empirische Adäquatheit als Auswahlkriterium einer Grammatiktheorie aus. Es ist davon auszugehen, dass die intertheoretische Verknüpfbarkeit zum entscheidenden Kriterium wird.},

url = {http://hdl.handle.net/20.500.11811/1650}
}

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