Arnold, Benjamin Heiko: Die frühe Form der chronischen Arthritis des Kiefergelenks – aktuelle diagnostische und therapeutische Konzepte unter Berücksichtigung der Synovektomie und Interposition : Eine retrospektive Studie. - Bonn, 2019. - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Online-Ausgabe in bonndoc: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5n-56958
@phdthesis{handle:20.500.11811/7752,
urn: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5n-56958,
author = {{Benjamin Heiko Arnold}},
title = {Die frühe Form der chronischen Arthritis des Kiefergelenks – aktuelle diagnostische und therapeutische Konzepte unter Berücksichtigung der Synovektomie und Interposition : Eine retrospektive Studie},
school = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn},
year = 2019,
month = dec,

note = {Chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen sind in unserer Gesellschaft keine Seltenheit. Bei einem nicht unerheblichen Teil der Betroffenen kommt es zu einer Mitbeteiligung des Kiefergelenks. Erfolgt keine adäquate Therapie und kommt es zum Fortschreiten dieses Krankheitsbildes, sind als Folge eine Ankylose, also eine knöcherne Versteifung des Kiefergelenks, oder eine Resorption, die Auflösung der knöchernen Gelenkstrunkturen, zu erwarten. Erhebliche Funktionseinschränkungen und Schmerzen sind die Folge.
Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, wie sich ein operativer Eingriff bei der frühen Form der chronischen Entzündung des Kiefergelenks in der Langzeitbetrachtung auf die Symptomatik und die Lebensqualität des Patienten auswirkt. Vor diesem Hintergrund wurden Patienten mittels eines speziell hierfür entwickelten Untersuchungskonzepts klinisch und radiologisch nachuntersucht. Die Patienten waren an der Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie der Universität Bonn durch Synektomie und Interposition mit Silastiksheeting operiert worden. Seit 1994 wird diese Operationstechnik dort erfolgreich angewendet.
In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass es bei dem größten Teil der operierten Patienten zu einem Einahlt der Progredienz des Krankheitsbildes und einer erheblichen Verringerung der klinischen Symptomatik gekommen ist. Eine Verbesserung der Funktion der Kiefergelenke und der Lebensqualität sind ebenfalls zu beobachten.
Diese Ergebnisse sprechen für eine zukünftige Weiterentwicklung und Fortführung dieses Therapiemodells.},

url = {http://hdl.handle.net/20.500.11811/7752}
}

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