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Vergleich zweier Einleitungsmethoden (Remifentanil vs. Remifentanil + Fentanyl) in Bezug auf perioperative Kreislaufereignisse und Prozesszeiten im Augen-OP

dc.contributor.advisorThudium, Marcus
dc.contributor.authorManukyan, Garegin
dc.date.accessioned2026-03-04T13:33:58Z
dc.date.available2026-03-04T13:33:58Z
dc.date.issued04.03.2026
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.11811/13945
dc.description.abstractRemifentanil ist ein Mitglied der Fentanyl-Familie und ein kurzwirksames, durch Esterasen metabolisiertes Opioid. Ziel dieser Studie war es, die perioperativen Eigenschaften einer Remifentanil-Infusion mit der Bolusgabe von Fentanyl als Adjuvans zu Propofol-Injektionen und als analgetisches Pendant für das anästhesiologische Management von Patienten in der Augenchirurgie zu vergleichen.
Die klinischen Daten von 500 Patienten, die entweder eine Remifentanil-Infusion (R-Gruppe, 0,4–0,5 μg/kg/min zur Induktion, danach 0,1 µg/kg/min Erhaltungsdosis) oder einen Fentanyl-Bolus (F-Gruppe, 1 µg/kg zur Induktion, gefolgt von 0,1 µg/kg/min Remi-fentanil-Erhaltungsdosis) erhielten, wurden in dieser retrospektiven Studie analysiert. Alle Patienten erhielten Propofol-Injektionen zur Induktion und Sevofluran als flüchtiges Anäs-thetikum zur Aufrechterhaltung der Anästhesie. Untersucht wurden der Verbrauch von Vasopressoren, Atropin, Akrinor (Theodrenalin und Cafedrin), Propofol sowie Prozesszeiten und Alter-/ASA-Korrelationen zwischen den Gruppen.
Die Zeit vom Ende der Anästhesie bis zur Entlassung aus dem Aufwachraum war in der Remifentanil-Gruppe signifikant verkürzt (p<0,01). Alle anderen Prozesszeiten unterschieden sich nicht signifikant. Der Verbrauch von Vasopressoren, Atropin und Akrinor war zwischen den Gruppen gleichbleibend. Die Propofol-Menge zur Anästhesieinduktion zeigte eine signifikante Korrelation zum Alter der Patienten (p<0,05).
de
dc.language.isodeu
dc.rightsIn Copyright
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titleVergleich zweier Einleitungsmethoden (Remifentanil vs. Remifentanil + Fentanyl) in Bezug auf perioperative Kreislaufereignisse und Prozesszeiten im Augen-OP
dc.typeDissertation oder Habilitation
dc.publisher.nameUniversitäts- und Landesbibliothek Bonn
dc.publisher.locationBonn
dc.rights.accessRightsopenAccess
dc.identifier.urnhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-88331
dc.relation.doihttps://doi.org/10.3390/medicina61020282
ulbbn.pubtypeErstveröffentlichung
ulbbnediss.affiliation.nameRheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
ulbbnediss.affiliation.locationBonn
ulbbnediss.thesis.levelDissertation
ulbbnediss.dissID8833
ulbbnediss.date.accepted24.02.2026
ulbbnediss.instituteMedizinische Fakultät / Kliniken : Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
ulbbnediss.fakultaetMedizinische Fakultät
dc.contributor.coRefereeRöll, Wilhelm


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