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Der Einfluss des Tumormarkers miRNA-371-3p auf die Cisplatin-Sensitivität testikulärer Keimzelltumorzellen

Eine funktionelle In-vitro-Analyse

dc.contributor.advisorSyring-Schmandke, Isabella
dc.contributor.authorEngler, Theadora Sophie
dc.date.accessioned2026-06-24T05:05:04Z
dc.date.available2026-06-24T05:05:04Z
dc.date.issued24.06.2026
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.11811/14232
dc.description.abstractTestikuläre Keimzelltumore (KZT) treten insbesondere bei jungen Männern auf und stellen die häufigste Tumorentität bei Männern im Alter zwischen 15 und 40 Jahren dar. Im metastasierten Stadium werden die Patienten, neben der chirurgisch-operativen Therapie, standardmäßig mit einer Cisplatin-basierten Chemotherapie behandelt. Trotz einer hohen Wirksamkeit führt die Behandlung mit Cisplatin gelegentlich zu der Entwicklung einer Chemoresistenz, was dann zu einem Therapieversagen mit nur sehr begrenzten Behandlungsmöglichkeiten führt. Die molekularen Mechanismen, welche zur Entwicklung einer Cisplatin-Resistenz führen, sind noch weitestgehend unbekannt.
In den letzten Jahren konnte sich die miR-371-3p (miR-371) als vielversprechender neuer Biomarker für KZT etablieren. Die miR-371 zeichnet sich durch eine hohe Sensitivität (90,1 %) sowie Spezifität (94,0 %) aus und ist für die Diagnosestellung maligner KZT, die Überwachung des Krankheitsverlaufs und das Erkennen von Rezidiven den etablierten Tumormarkern deutlich überlegen. Darüber hinaus konnte eine Studie von Port et al. (2011) nachweisen, dass miR-371 in Cisplatin-resistenten KZT-Zelllinien im Vergleich zu den Cisplatin-sensitiven Stammzellen signifikant hochreguliert ist. Der genaue Einfluss der miR-371 auf die Cisplatin-Sensitivität war jedoch unbekannt. Diese Forschungsarbeit widmet sich jener Fragestellung, um den genauen Zusammenhang zwischen der miR-371 und einer Cisplatin-Resistenzentwicklung in KZT zu untersuchen. Damit trägt diese Untersuchung zu einem besseren Verständnis der molekularen Mechanismen einer Cisplatin-Resistenz bei und analysiert die funktionellen Grundlagen des neuen Tumormarkers miR-371.
de
dc.language.isoeng
dc.language.isodeu
dc.rightsIn Copyright
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectmiR-371
dc.subjectmiR-371-3p
dc.subjectCisplatin-Resistenz
dc.subjectBiomarker Keinzelltumore
dc.subjectGrundlagen des Tumormarkers miR-371
dc.subjectCisplatin Sensitivity
dc.subjecttesticular germ cell tumors
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titleDer Einfluss des Tumormarkers miRNA-371-3p auf die Cisplatin-Sensitivität testikulärer Keimzelltumorzellen
dc.title.alternativeEine funktionelle In-vitro-Analyse
dc.typeDissertation oder Habilitation
dc.publisher.nameUniversitäts- und Landesbibliothek Bonn
dc.publisher.locationBonn
dc.rights.accessRightsopenAccess
dc.identifier.urnhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5-90681
dc.relation.doihttps://doi.org/10.1111/jcmm.70314
ulbbn.pubtypeErstveröffentlichung
ulbbnediss.affiliation.nameRheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
ulbbnediss.affiliation.locationBonn
ulbbnediss.thesis.levelDissertation
ulbbnediss.dissID9068
ulbbnediss.date.accepted27.04.2026
ulbbnediss.instituteMedizinische Fakultät / Kliniken : Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie
ulbbnediss.fakultaetMedizinische Fakultät
dc.contributor.coRefereeToma, Marieta Ioana
ulbbnediss.contributor.gnd140304936X


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