Benz, Sebastian: Trithiocarbonate : Synthese und Strukturaufklärung anorganischer Salze des Anions der Trithiokohlensäure. - Bonn, 2011. - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Online-Ausgabe in bonndoc: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5N-24743
@phdthesis{handle:20.500.11811/4961,
urn: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5N-24743,
author = {{Sebastian Benz}},
title = {Trithiocarbonate : Synthese und Strukturaufklärung anorganischer Salze des Anions der Trithiokohlensäure},
school = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn},
year = 2011,
month = mar,

note = {Die Substanzklasse der Trithiocarbonate ist seit längerem bekannt und wurde schon von Zeise und Berzelius zu Beginn des 19. Jahrhunderts beschrieben. Strukturchemische Untersuchungen dieser Verbindungen, insbesondere der Wasserfreien Salze, gibt es bisher jedoch nur wenige. Im Rahmen dieser Arbeit konnten eine Reihe von Amminmetall-Trithiocarbonatometallaten und quasi-ternären Kupfer(I)trithiocarbonaten dargestellt werden. Die Verbindungen mit der Summenformel Tl2CS3 und N2H7)2CS3 sind strukturell verwandt und zeigen eine große Ähnlichkeit mit dem anti-CaF2-Typ. Die Carakterisierung erfolgte mit Hilfe von Röntgenbeugungs-, termischen und schwingungsspektroskopischen Methoden an Pulvern und Einkristallen.
Bei der Zersetzung einiger der Thiocarbonatometallate bilden sich Ammoniakate, die ein unerwartetes und bisher einzigartiges Strukturmotiv zeigen. Die Struktur des MnS(NH3) läßt sich in Form eines Bärnighausen-Strukturstammbaums von der des Lonsdaleits bzw. des Wurtzits ableiten. Das analoge ZnS(NH3) bildet ein Schichtisomer des Mangansulfid-Ammoniakats.},

url = {http://hdl.handle.net/20.500.11811/4961}
}

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