Wolpers, Anne Caroline Sophie Elisabeth: Rezidivwahrscheinlichkeit von Vorhofflimmern nach Kryoballon-Ablation in Abhängigkeit vom atrialen Fibrosegehalt in der MRT und von Inflammationsparametern. - Bonn, 2019. - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Online-Ausgabe in bonndoc: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:5n-56414
@phdthesis{handle:20.500.11811/7750,
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author = {{Anne Caroline Sophie Elisabeth Wolpers}},
title = {Rezidivwahrscheinlichkeit von Vorhofflimmern nach Kryoballon-Ablation in Abhängigkeit vom atrialen Fibrosegehalt in der MRT und von Inflammationsparametern},
school = {Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn},
year = 2019,
month = nov,

note = {Um den Langzeiterfolg einer therapeutischen Pulmonalvenenisolation abzuschätzen, wurde das Ausmaß der atrialen Fibrose bei 61 Vorhofflimmer-Patienten vor Durchführung einer Pulmonalvenenisolation mittels Magnetresonanztomographie (Gadolinium-MRT und T1 Mapping) bestimmt und mit der späteren Rezidivneigung im 1-Jahres-Verlauf in Beziehung gesetzt. Zudem wurden unterschiedliche Inflammationsparameter (wie Leukozyten, Myeloperoxidase, Serelaxin) vor Ablation in die Analyse mit einbezogen. In der multivariaten Cox Regressionsanalyse zeigten Patienten mit verstärkter Gadolinium Anreicherung und längeren T1 Relaxationszeiten signifikant mehr Rezidive (LGE hazard ratio (HR):5.487; P = 0.001) T1 Relaxationszeiten (HR:1.007; P = 0.001)). Das präprozedurale Kardio-MRT ist nutzbar, um den Ablationserfolg abzuschätzen und Patienten dementsprechend zu selektieren.},
url = {http://hdl.handle.net/20.500.11811/7750}
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